In FototippsBy Ursula Leopold4. September 202120 Minutes

Du bist Dir nicht sicher, was ihr beim Familien-Shooting anziehen sollt? Glaub mir, das geht anderen auch so. Und je mehr Personen dabei sind, desto komplizierter stellen wir es uns vor. Das muss aber nicht sein.

Ich habe diesen Styleguide für eine vierköpfige Familie zusammengestellt, um die Optionen für Frauen, Männer, Jungen und Mädchen abzudecken. Sie funktioniert aber auch bei mehr Personen in deiner Familie. Ich persönlich finde Kleider bei Frauen und Mädchen auf Fotos einfach wunderschön, aber das ist natürlich kein Muss.

Du erhältst hier Tipps über zusammenpassende Farbpaletten und generelle Hinweise, die dir als Starthilfe bei der Planung der Kleidung für deine Familie dienen sollen. Sieh es als Idee und nicht als starre Vorgabe. Die Farben können dunkler oder heller gewählt werden um sie dem eigenen Farbtyp und Geschmack anzupassen.

Und hier Wichtigste zuerst: Ihr sollt euch in eurer Kleidung wohlfühlen und frei bewegen können!

Basic-Tipp, der immer funktioniert

Wenn du nicht lange herum probieren willst, ist dieser Tipp genau der richtige für dich: 

Kleide alle Familienmitglieder in max. zwei verschiedenen neutralen Farbtönen (z.B. Beige, Elfenbein, Grau, Braun) und füge dann einen, vielleicht zwei Farbtupfer hinzu.

Nicht jeder muss alle Farben tragen, aber jeder sollte mindestens eine tragen, die eine andere Person auch trägt, gerne auch bei Accessoires wie Gürtel, Haarschmuck, Schals, Mützen oder Schuhe.

Wenn du dich mehr mit diesem Thema beschäftigen möchtest, findest du in den nachfolgend allerlei Ansätze, sowie Do and No Gos

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Arbeiten mit den Farben

Nachfolgend findest du einige Farbkonzepte, nach denen du dich halten kannst. Du kannst sie kombinieren oder einzeln für dich erobern. Nichts ist ein Muss, alles ein Kann.

Welche Farbstimmung möchtest du?

Wenn du farbenfrohe Bilder möchtest, solltest du Outfits in einem lebendigen Farbschema wählen, die sich ergänzen: z.B. sanfte Farben (Hellblau, Grau, sanftes Rot) oder warme Farben (Braun, Orange, warmes Herbstrot). Orange hebt generell die Laune, Dunkle Farben wie Braun oder Dunkelgrau wirken ohne zusätzliche Eyecatcher-Farbe düster und deprimierend.

Du benötigst zum Thema Farben weitere Ideen? Schau doch bei Ingrid Angehrn vorbei. Sie hat für diesen Artikel nicht nur ein paar sehr gute Tipps beigesteuert (vielen lieben Dank dafür, Ingrid), sondern auch für jede Farbe einen eigenen Blogartikel verfasst, der dir sicher weitere Inspirationen liefert: https://academyofstyle.ch/farbe/ 

Orientiere dich an der Augenfarbe

Wenn du dich vorallem bei den Oberteilen an die entsprechenden Augenfarben orientierst, kannst du nichts falsch machen. Kleidung in der eigenen Augenfarbe passen jedem. Sie lassen einen einfach strahlen und die Person kommt besser zur Geltung.

  • Kühle Augenfarben: Blau, Blau-Grau, Braun-Grau und Grün-Grau; Kühle Augen haben meist einen grauen Ring um die Pupille.
  • Warme Augenfarben: Grün, Blau-Grün, Braun, Braun-Grün; Warme Augen haben oft einen bernsteinfarbenen oder auch dunklen Ring um die Pupille.

Höchstwahrscheinlich habt ihr aber nicht alle die gleiche Augenfarbe. Was nun? Wähle einfach abhängig von der jeweiligen Augenfarbe den Farbton für die jeweilige Person – also eher wärmer oder kühler:

Beginne mit einer Person

… und zwar mit der Kleidung der Mama oder Tochter. Warum?

Frauenkleidung ist meist farbenfroher und hat oft Druckmuster (Blumen, Blätter).

Wenn hier einmal das Outfit steht, dann kommt die Buben-Kleidung an die Reihe und am Schluss das Outfit des Papas.

Varianten
  • Eltern kleiden sich neutral, Kinder ziehen farbenfrohe Kleidung an.
  • Mama und Tochter kleiden sich poppiger, Papa und Sohn bleiben neutral.
  • Bei einer kleinen Familie mit einem Jungen (Mama, Papa, (Baby-)Bub) steht natürlich der kleine Mann farblich im Vordergrund. Dazu reicht schon eine hellere oder buntere Variante des gleichen Farbschemas der Eltern. (Und ja, ich meinte Jungs, denn Mädelskleidung ist ja meist sowieso bunt und rückt damit in den Vordergrund.)

Nicht jede Farbe passt jedem.

Vielleicht steht dir ein warmer Braunton, aber von der Farbe Senf bekommst du schon beim Ansehen Kopfschmerzen? Oder deine rothaarige Tochter sieht super süß in Pink aus, aber in Rosa wirkt sie extrem blass und kränklich?

Sehr dunkle Farben (Marineblau, Braun, Grau) sehen an den meisten Mitteleuropäern meist etwas düster aus, aber speziell an sehr weißblonden, sehr hellhäutigen Personen oder kleinen Kindern. Anders herum stehen die Farben Nude und Beige Menschen mit dunklerer Hautfarbe meist nicht.

Woran liegt das?

Exkurs: Farbtyp

Rot ist nicht gleich Rot, es gibt unzählige Schattierungen, je nach Unterton:

  • Rot mit Gelb vermengt wird zuerst Karminrot und mit noch mehr Gelb zu Orange.
  • Vermengt man Rot mit Blau, erhält man Weinrot und letztlich Violett.

Das gilt für alle Farben. Selbst Grau kann durch Beimengung von Rot einen warmen Schimmer haben oder mit Grün leicht metallisch wirken.

Abhängig vom eigenen Farbtyp passen einem verschiedene Farben super, andere lassen  einen blaß oder krank wirken.

Grob definiert unterscheidet man in warme und kalte Farbtypen:

Warme Farbtypen

(Frühlings- und Herbsttyp)

Personen mit diesem Typ haben meist goldenen (gelben bis olivgrünen) Hautton und eine Haarfarbe mit goldenem oder rotem Schimmer. Diesen Personen stehen warme Farben mit Rottönen, Gelb oder Erdfarben.

Kalte Farbtypen

(Sommer- und Wintertyp)

Personen mit kalten Farbtypen (Sommer- und Wintertyp) haben einen bläulichen Haut-Unterton, werden auch eher rot statt braun bei einem Sonnenbad und haben meist eher (asch-) blonde, braune oder schwarze Haare.  Diesen passen wiederum eher kühle Farben wie Reinweiß, Blau und Grau.

Du siehst, verschiedene Farbtöne können bei unterschiedlichen Personen einen großen Unterschied machen. Lass dich jetzt bitte davon aber nicht verunsichern, denn wenn du Farben wählst, die du sonst auch trägst, liegst du zumeist vom Gefühl her goldrichtig.

Wenn du dich intensiver mit diesem Thema beschäftigen möchtest, findest du einen gut zusammengestellten Artikel zu diesem Thema hier: https://academyofstyle.ch/style/frisch-aussehen-trotz-blasser-winterhaut/ 

Diese tolle Farbtyp-Test-Seite habe ich beim Recherchieren dieses Artikels gefunden und möchte sie dir natürlich nicht vorenthalten: https://www.breuninger.com/at/editorial/farbberatung/farbtyp-test/

Hier findest du auch einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema: https://haselnussblond.de/2017/02/farbtypbestimmung-teil-1-einfuehrung-und-das-4er-system/ 

Volltonfarben funktionieren am besten

Muster in Maßen sind toll (siehe No Gos), aber am Stilsichersten bist du mit Volltonfarben unterwegs.

Variiere die gewählten Farben im Farbton (heller, dunkler) und vor allem im Material. Super sind Spitze, Strickware (Pullover, Mütze, …), Cord, Pelzimitate, dicke Wolle, Tüll etc.

(Von Samt rate ich eher ab, da dieser Staub extrem anzieht. Ich persönlich liebe Leinen im Sommer, sehr dünner Leinenstoff zerknittert aber extrem schnell und sieht auf Fotos nicht optimal aus.).

Solltest du dennoch das Gefühl haben, die Kombination sieht langweilig aus, kannst du euer Outfit immer noch mit Accessoires wie Schals, Kränzen, Hüten etc. aufpeppen.

Du kannst dir gerade nicht vorstellen, dass z.B. Blau oder Volltonfarben für die ganze Familie funktioniert?
Schau doch bei diesen Shooting-Seiten vorbei:

Achtung bei Komplementärfarben

Farben, die im Farbkreis gegenüberstehen –  das sind zB die Kombinationen: Blau/Orange, Gelb/Violett und Rot/Grün – sind sehr spannungsgeladen, auffällig, bunt und in der Fotografie leider wenig harmonisch. Bei einem Fotoshooting würde ich eher Farben, die nahe beieinander am Farbrad liegen oder in Kombination mit Grau (bei kühlen Tönen) oder mit Beige oder auch Schwarz (bei warmen Tönen) verwenden.

Solltest du beim Shooting trotzdem Komplementärfarben tragen wollen, dann verwende nicht beide “kräftige” Farben, sondern greife immer mindestens zu einer gedämpften Farbnuance: Also statt knalliges Wiesengrün (im Freien sowieso eine schlechte Idee) eher Tannengrün, Olivgrün oder Minze (je nach Farbtyp) kombiniert mit einem schönen satten Rotton.

Alternativ verwende die Farbkombination in ungleichen Teilen – also mehr von der einen Farbe als von der anderen. Dies wirkt dann nicht plakativ bunt, sondern originell und charmant.

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No Gos

Wenn ich hier No Goes schreibe, meine ich das auch so. Auf diese Dinge solltest du achten, damit du lange Freude mit deinen Fotos hast. (Sei ehrlich, wir haben sicher alle 1-2 Fotos, wo wir uns innerlich einkringeln vor Scham, weil uns keiner gesagt hat, dass wir das nicht anziehen sollten…)

Passt zusammen, ist mega-langweilig

Die Zeit der weißen Hemden mit Khakifarbenen Hosen oder Jeans ist lange vorbei.  Das wirkt ziemlich 1990er – aber manchmal ist eben auch eine Prise Nostalgie interessant …

Folgendes solltest auf jeden Fall vermeiden

Die folgenden Farben solltest du grundsätzlich vermeiden:

  • Neon-Farben, die erzeugen grässliche Farbstiche auf der Haut (check auch schnell übersehene Kleidungsstücke wie Schnürsenkel oder Muster auf Kinderschuhen)
  • Leuchtende, grelle Farben wie z.B. leuchtendes Rot, Gelb oder Grün, wähle stattdessen gedämpfte Farben wie dunkles Rot und Senf. (Diese intensiven Farben „färben“ Gesichter gerne ein, vermeide sie auf jeden Fall in der Nähe des Gesichts.)
  • Winzige Drucke (Punkte, Tupfer, Streifen, Karos), da auf Fotos eine wellenartige Bildmaserung entstehen kann (Moiré-Effekt).
  • Logos und Texte – beides lenkt die Aufmerksamkeit vom Gesicht ab.

Muster

  • Hab keine Angst vor Mustern! Sie können in Maßen großartig funktionieren. Versuche ein Statement-Stück (z.B. ein buntes Blumenkleid für die Mutter) oder ein subtiles Muster (vielleicht Polka Dots für das Mädchen), und halte den Rest der Familie einfarbig. Große Drucke und Muster funktionieren sehr gut – vermeide aber unbedingt auffällige kleine Karos/Streifen. (Ja, Längsstreifen strecken den Körper, aber zu schmale Linien/Karos fangen auf Fotos zu flimmern an.)
  • Intensive, sich wiederholende Muster (z.B. Hawaii-Hemd) solltest du vermeiden oder zumindest nicht in Gesichtsnähe tragen, da sie einerseits vom Gesicht ablenken und eine Retusche meist unmöglich machen.
  • Das gleiche gilt bei Karos. Vor allem Holzfäller-Hemden mit großen Farbblöcken sind sehr auffällig. Karos können aber gut funktionieren, wenn sie mehr oder weniger Ton-in-Ton bzw. nicht zu aufdringlich sind, z.B. weiße Karos auf einer blass gelben Bluse. Wenn ihr aber ein typisches Wald- oder Weihnachtsshooting machen wollt, passt ein Holzfällerhemd wahrscheinlich wieder perfekt. Du siehst, es kommt manchmal auch auf den Kontext an.

Durchscheinende Kleidung

  • Achte darauf, dass die Kleidung nicht durchscheint. Ich fotografiere z.B. gerne bei Gegenlicht und Sonnenuntergang; ein blickdichtes Unterkleid kann bei einem hellen oder Spitzenkleid helfen.
  • Auch Netzkleidung oder groblöchrige Häckel-/strickteile sind ohne ein darunter getragenes blickdichtes Shirt wenig vorteilhaft.

Modekleidung

Wenn Ihr zeitlose Bilder möchtet, solltet ihr auf aktuelle Modetrends verzichten, z.B.

  • Zerrissene Kleidung
  • Oversized Kleidung, welche die Körperform verhüllen
  • Aufdrucke (Mickey Mouse wird wohl immer ein Evergreen sein, aber ob Paw Patrol in 20 Jahren noch jemand kennt, ist nicht sicher.)

Formale Kleidung

Kleidung sollte zur Umgebung passen. Smoking oder Cocktailkleider sind bei einem Familienshooting im Wald und in Wiesen eher unpassend.

Wichtiges, das oft übersehen wird

Wenn du mal alle Kleidungstücke zusammen gesucht hast, sind die nächsten Absätze wichtig für dich:

Zwiebellook & Accessoires

  • Kleidung soll ausreichend warm / kühlend sein.
  • Im Herbst/Winter sind passende Mäntel, Hüte, Hauben, Handschuhe und Schals tolle Accessoires. Wählt aber lieber einen / mehrere Pullover als eine megadicke Winterjacke, die von der Figur nichts zeigt.
  • Im Frühling/Sommer ist ein Zwiebellook perfekt. Aufwertende Requisiten können dünne Schals, Strickjacken, Gürtel, Schmuck, lustige Socken oder Hüte sein.

Allgemeine Tipps

  • Du brauchst beim Shooting ausreichend Bewegungsfreiheit.
    Deine Kleidung sollte deshalb bequem sein, dabei aber weder zu weit noch zu eng sein und vorallem richtig sitzen. Kleider von Kinder, in die sie erst hineinwachsen müssen, sind nicht optimal. Wenn du nicht extra ein Kleid kaufen möchtest – ich habe eine große Garderobe mit Fotokleidern.
  • Kleidung sollte nicht zu pflegeintensiv sein: Stoffe, die komplett verknittern oder Stoffe, die jeden Grashalm „einfangen“, sind ungeeignet.
  • Wenn du kein Kleid tragen möchtest, wähle eine ausgewogene Kleidung: Zu weiten Oberteilen passt eine schlanke Hose, ein fließender Rock wird wiederum wunderbar von einem engen Top oder einer engen Bluse ergänzt.
  • Dein Mann liebt T-Shirts? Ein Button-Down-Hemd oder ein Hemd mit einer leichten Struktur sehen auf Fotos in Allgemeinen besser aus. Vielleicht bringst du ihn dazu? Ansonsten kann man sein Lieblings-T-Shirt lässig unter einem Blazer oder Jacke „verstecken“.
  • Egal, welche Kleidung du auswählst, probiere diese vor dem Shooting an und betrachte sie in allen Winkeln vor dem Spiegel. Setz und hocke dich damit hin und lehne dich nach vorne. Denke daran, beim Shooting wird gespielt und gekuschelt und nichts ist lästiger, als wenn du deine Bluse ständig zurecht zupfen musst, weil sie dann doch mehr zeigt, als du möchtest.
  • Kinderkleidung muss in der Bewegung bequem sein und sie nicht überhitzen. Kinder sollen während des Shootings – zumindest bei mir – spielen können ohne rot anzulaufen.
  • Deine Tochter möchte kein Kleid tragen? Dein Sohn findet die Kappe doof? Zwing sie nicht, sie würden vielleicht mit ihrer schlechten Laune allen das ganze Shooting vermiesen. Glückliche Kinder sorgen für fröhliche Fotos. Beziehe sie daher vorher in die Kleiderwahl ein.

Schuhe

  • Viele sind so auf das Outfit konzentriert, dass sie auf passende Schuhe vergessen. Wenn du keine passenden findest, könnt ihr auch überlegen, ob ihr – in der warmen Jahreszeit – barfuß geht. Nehmt bequeme (Wander-)Schuhe mit, damit ihr von einem Setting zum anderen gehen könnt. Den Rest lösen wir mit Büschen, hohen Gräsern und Gruppenfotos auf Decken.
  • Vermeide aber auf jeden Fall strahlend-weiße Turnschuhe (außer eventuell bei einem unkonventionellen weißen Kleid) und Sportschuhe.

Styleguide – Pinterestboards

Du benötigst ein paar fertige Styling-Ideen?

Ich habe auf Pinterest fleissig Stylings zusammen gesammelt – schau gerne zur Inspiration vorbei
Familien-Style-Guide

Tipp zum Schluss: Halte dich an ein Outfit

Mach es nicht zu kompliziert, für eine Familien-Session benötigst du in Wirklichkeit nur ein Outfit für alle. (Bei Kinder unter 3 vllt. noch zusätzlich eine Hose oder ein Kleidchen.)

Gerade bei Familien-Sessions unterbricht ein Kleidungswechsel irgendwie die Stimmung. Manche Kinder reagieren darauf dann recht unleidlich und die ausgelassene Stimmung ist weg. Wenn du ein bisschen Abwechslung haben möchtest, kann der Zwiebellook helfen, denn wenn Kinder nur etwas ausziehen und sich nicht komplett umziehen müssen, machen sie meist eher mit.

Abschließend kann ich dir nur noch einen Tipp geben:

Bei einem Familienshooting geht es nicht um die Kleidung.
Es geht um euch und eure Liebe zueinander.

Ein Kind erinnert sich später nicht daran, ob alle farblich passend angekleidet waren, sondern an die Kuscheleinheiten, die Spiele und eventuell an ein Fundstück aus dem Wald, das immer noch in seiner Schatzkiste liegt..."

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Guide einige Tipps für euer nächstes Fotoshooting mitgeben. Lass mir gerne einen Kommentar da.

Alles Liebe

Ursula

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